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Das 1. Mal zu Fuß auf dem Feldberg

Vielleicht muss ich an dieser Stelle etwas weiter ausholen, denn es ist nicht so, dass ich am Tag X mit Sport im Allgemeinen begonnen habe, sondern ganz speziell mit dem Laufsport.

Ich fahre schon seit einigen Jahren, mehr oder weniger intensiv, Rad. Meist auf dem Rennrad, auf dichtbefahrenen und ziemlich engen Straßen, quer durch den Taunus.

Mir macht das große Freude und es ist zum festen Bestandteil meiner Wochenplanung geworden. Gerade die Berge im Taunus haben es mir angetan, wobei ich mit meinen 64kg bei 178cm einen klaren Vorteil bei längeren Anstiegen habe.

Nun gibt es da aber auch noch meine Frau, die es unglaublich beängstigend findet, wenn ich mit >70km/h Berge hinunter rase, oder mich todesmutig in den nicht enden wollenden Feierabendverkehr stürze.

So mussten Alternativen geschaffen werden -  und da sich ein Radtraining unter der Woche, schon aus zeitlichen Gründen nicht wirklich gut anbietet, bin ich aufs Laufen gekommen.

Ein paar alte Asics verstaubten noch im Keller und mit Radhose und Trikot war ich doch bestens gerüstet. Nur, wo laufen? Von Anfang an stand für mich fest, dass ich so wenig wie möglich auf Teer laufen wollte und so viel wie möglich im Wald. Da ich Berge und Anstiege liebe und der Feldberg mein Hausberg ist, wollte ich es gleich dort versuchen.

Somit startete Anfang Juni 2014 mein erster Lauf von der Billtalhöhe (oberhalb Königsteins) bis auf den Feldberg. Den Trail kannte ich bereits vom Mountainbiken und somit wusste ich was mich erwartet. Nach den 1. 150hm war mir aber bereits klar, dass Radfahren und Laufen nicht zwangsläufig gleichzusetzen ist und ich begann heftig zu schnaufen. Ehrgeiz war natürlich vorhanden und als ich schließlich am Roten Kreuz meinen Rhythmus gefunden hatte, ging es ganz annehmbar den Feldbergtrail bis zum Gipfel hinauf.

Nach kurzer Verschnaufpause und dem guten Gefühl sich ordentlich ausgepowert zu haben, ging es dann auf gleichem Weg zurück.

Oje, diese Wurzeln bergab… Ganz schön schwierig, ich musste des Öfteren Tempo reduzieren um nicht plötzlich gegen eine Wurzel zu stoßen. Nach mehr oder minder elegantem Downhill kam ich zurück am Auto an (durchgeschwitzt und sichtlich zufrieden).

 

Und so sah das Ganze in Grafiken aus:

 

 

 

4.8.14 10:36


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